Meditationssteine

Mein erster Kontakt zu Joao de Deus fand im Sommer 2010 statt. Mein Mann und ich schickten Bilder mit unseren Anliegen nach Brasilien und wir erhielten Kräuter (Passiflor). Nach ein paar Wochen der Einnahme stellten wir fest, dass es uns besser ging. Das war für uns der Grund im November 2010 nach Abadiania zu reisen.

Bei meinem ersten Gang vor die Wesenheit bekam ich gleich ein Rezept für die Meditationssteine. Meditiert hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie. Es viel mir sehr schwer zu meditieren und ich nahm die ganze Sache nicht so ernst. Morgens im Bett hielt ich meine Steine eine halbe Stunde in den Händen.

Der Aufenthalt an sich war ganz toll. Ich spürte diese hohe Energie und fühlte mich ganz leicht, glücklich und beschwingt. Das Gefühl der Dankbarkeit überflutete mich. Es war ein Gefühl, endlich angekommen zu sein. 

Als ich wieder zu Hause war, hatte ich eine riesige Sehnsucht nach Abadiania. Ich bin dann schon wieder Ende Januar 2011 nach Abadiania gefahren.

Der erste Gang am Mittwochvormittag zur Wesenheit war dann wie ein Schock. Die Wesenheit schien mir sehr verärgert – sie hat mir in einem eindringlichen Ton, verstärkt durch ihre Mimik und Gestik, überdeutlich zu verstehen gegeben, dass ich meditieren muss und dass dies die Arbeit war, die ich zu leisten hatte. Ab da war mir klar, dass das kein Spaß war! Ich musste wirklich un ganz ernsthaft meditieren, ansonsten würde mir das Ganze nichts bringen.

Als ich dann wieder zu Hause war, beschloss ich mit meinem Mann zusammen, jeden Morgen zu meditieren. Da wir beide berufstätig waren ging es nur morgens vor der Arbeit. Wir sind dann um 5:30 Uhr aufgestanden, haben bis 7:15 Uhr meditiert und anschließend gefrühstückt und danach zur Arbeit gegangen.

Nach ca. 3 Monaten hat es bei mir „Klick gemacht“ und ich bekam zunehmend mehr Antworten beim Meditieren. Von da an ging das Meditieren für mich sehr leicht. Ss war genau das was ich wollte; einen Zugang in mein Inneres und Antworten aus mir selbst.

Heute ist es ganz selbstverständlich, dass ich meditiere. Der Tag mit Meditation verläuft viel ruhiger und angenehmer, als der ohne. Meditation zentriert mich, bringt mich in meine Mitte, Ängste lösen sich auf und ich spüre meine Liebe und die Liebe von Gott. Ich spüre mein stetiges inneres Wachstum und ich werde geführt von der geistigen Welt. Ich möchte es nicht mehr missen, es ist zu einem wichtigen Teil und ein bedeutender Schlüssel in meinem Leben geworden.

Ich bin über diese Meditationssteine überaus dankbar, sie sind mein kostbarster Schatz und ich bin der Wesenheit sehr, sehr dankbar für alles.

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